|
Musikalischer Werdegang des Ralf Reger
 |
Die beispiellose Karriere des Grobmotorikers Ralf
Reger begann 1983 in der Schülerband "Zewa Wix und Weg".
Die Punk-Musik der Band bestach durch aberwitziges Tempo, geringe
Anzahl von Akkorden und revolutionären Texten. Einer der
größten Hits von ZWW war seinerzeit "Birne darf
nicht Kanzler bleiben", was den Dicken aber bekanntlich überhaupt
nicht beeindruckte.
|
Nächste Station war die Schülerband "Smäcks",
die sich noch heute in unregelmäßigen Abständen
zusammenfindet um abzurocken. Die Fans flippten bei der perversen,
leicht homophilen Bühnenshow regelmäßig aus. Sozialkritische
Songs wie "Face me, face death" oder "B.J."
(steht für Blowjob) wird niemand so schnell vergessen. |
|
| Mit der Band "Slander" begann 1986 die Zeit
von Headbanging, langen Haaren und Double-Bass. Nach einigen Umbesetzungen
nahm man 1990 das professionelle Demo "Reflected Image"
auf. Trotz guter Kritiken und zahlreicher erfolgreicher Gigs in
Hamburg und Umgebung, brach die Band 1991 wegen persönlicher
Differenzen auseinander. Zyniker sagen noch heute, daß der
Ärger vorprogrammiert ist, wenn man Frauen in der Band mitspielen
läßt, aber das stimmt eigentlich gar nicht. |
|
|
|
|
| Aus den Trümmern von Slander entstand die Metalband
"Kytera", die sich trotz ständiger Umbesetzungen
bis 1996 mit mäßigem Erfolg durchschlug. Irgendwann sah
man aber ein, daß lange Haare out sind. Außerdem wollte
irgendwie keine Sau mehr Metal hören... |
 |
|
|
|
| Nach einer unfreiwilligen Schaffenspause und dem beruflich
bedingten Umzug von der Provinz Hamburg in das pulsierende Südniedersachsen,
heuerte der Grobmotoriker Ende 1999 bei der legendären |
|
|
an ,die ihm einen hochdotierten Rentenvertrag angeboten
hatte. Soo sieddas aus! |
|
Übrigens:
Ralf quält PEARL®-Drums
|
|