General

Daniels

Axel's musikalischer Lebenslauf

Mit 8 Jahren sollte ich unbedingt Blockflöte lernen. Weder das Instrument, noch die Musik haben mich damals jubeln lassen. So war die Blockflötengeschichte auch ziemlich bald gestorben.

Im Alter von 10 Jahren trat ich in den Posaunenchor Iber ein. Man lernte lange und richtig Noten, und Trompete spielen fand ich zu der Zeit ziemlich cool.

Mit 12 Jahren folgten erste Gehversuche auf der Konzertgitarre. E, A, D funktionierte dann irgendwann ganz ordentlich. Irgendwann kam ich zu einer Schallplatte auf der ein Song war, der ab dem Moment als ich ihn hörte, eigentlich mein ganzes Leben veränderte. "Highway to hell". Meine Lieblingsband war geboren und schon musste sofort eine E-Gitarre her.

E-Gitarre und Bass wechselte die nächsten Jahre bei mir ständig. Mal hier zupfen, mal da schrengeln. Aber nie wirklich richtig. Nur im trauten Kämmerlein.

Und dann war ich 18. Trashmetalzeit! "Testate", so hieß die Band, in der ich Gitarre spielte. Wir waren so grottenschlecht, dass selbst eingefleischte Deathmetaller wie "Dimmu Borgir" sich die Seele aus dem Leib gekotzt hätten. Die Band fand dann auch ein schnelles Ende.

Aber da war ja noch der andere Axel. Der im Posaunenchor. Da war ich nämlich immer noch. Mir 19 Jahren war ich mittlerweile Ausbilder der Anfängermusikanten im Posaunenchor. Mit 20 Jahren kein Posaunenchor mehr. 10 Jahre hatten gereicht. Kein Bock mehr.

1992, also als ich 25 war, fing dann so langsam das an, was sich heute "General-Daniels" nennt.

Mittlerweile bei einer Umschulung in einem Musikgeschäft tätig, habe ich solange geübt, bis ich recht guten Unterricht geben konnte. Klassische Gitarre, E-Gitarre, Bass.

1992, das Jahr, als Reiner, Matze (ein Kumpel) und ich mit Musik anfingen. Die Marschrichtung stand fest. Rock'n'Roll. Erste Songs: Paranoid, Smoke on the water. Klang scheisse, hat aber Bock gemacht.

Da kein Sänger da war, musste ich das Gegreine übernehmen. Fand ich total bescheuert.
Doch mit der Zeit wurde alles gut- haha.

Gösta kam, Loisl kam, irgdendwann kam Ralf, Reiner war eh schon da.

Und der Rest ist mittlerweile Rock'n'Roll-Geschichte